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+++ Diese Seiten fungieren im Bereich Fußball nur noch als Archiv +++ aktuelle Infos unter sgschmoelln.de +++



"Licht aus!"










 
SV Schmölln 1913 e.V. - Unser Verein -

Dino-Archiv


Alles, was zu den Alten Herren außerhalb des Spielbetriebes berichtet wurde steckt hier drin.

Routine kontra Tatendrang in 13. Auflage


Väter gegen Söhne des SV Schmölln 3:1

Etwa 100 Zuschauer, Eltern, Großeltern und Freunde erlebten das nun schon zum 12. Mal ausgetragene Aufeinandertreffen von Vätern, Söhnen und inzwischen auch Großvätern der AH des SVS. Und wenn auch in diesem Jahr, bedingt durch Urlaub und Arbeit, das Personal gerade so reichte, müssen sich die Verantwortlichen dieser einmaligen Veranstaltung um deren Fortbestand keine Sorgen machen. So spielten bei den Söhnen mit Sebastian Schmieder, Florian Pitschel, Sebastian Petrick und Tom Degenkolbe 10 und 11-jährige im Wechsel mit. Sie spielten so engagiert und gut, dass sich die Väter schon jetzt Gedanken machen, wie das wohl in 2-3 Jahren aussehen wird. Das 3:1 schmeichelt den Vätern. Nach dem 0:1 durch Sven Brunke nach schöner Vorlage von Danny Gommel gelang Sven Graupner mit einem Sonntagsschuss der Ausgleich. Mit einem sehenswerten Kopfballtor erzielte der eigentliche Torwart Christian Schalla gegen seinen Sohn Henry das 2:1. Das 3:1 besorgte Dirk Degenkolbe, als er einen Foul-Elfmeter verwandelte. Die häufigeren Chancen allerdings hatten die Söhne. Mehrfach tauchten sie vor dem Tor auf und scheiterten letztendlich an dem sehr gut reagierenden und umbarmherzig haltenden Torwart Roland "Katze" Rademacher. Auch ein von den Zuschauern vehement geforderter Elfmeter blieb ihnen versagt. Interessant war auch, dass inzwischen die dritte Generation mitspielte, Vater und Sohn Schmieder bei den Söhnen und Großvater Schmieder, im Moment leider verletzt, bei den Vätern. Ältester Spieler war Eberhard Dallmann, welcher die gesamte Spielzeit absolvierte. Natürlich waren nach dem Spiel alle Beteiligten guter Laune und verweilten noch lange in gemütlicher Runde, bestens versorgt von Familie Bredow, welcher an dieser Stelle ein herzliches Dankeschön gesagt werden soll.
Eberhard Dallmann
>>>zu den Bildern

Jahresrückblick der Alten Herren des SV Schmölln


Erfolgreiche Spiele und gemütliche Stunden

Das Spieljahr der Senioren des SV Schmölln 1913 wurde ähnlich wie in den Vorjahren erfolgreich abgeschlossen. Die Mischung von jung und alt und die Erfahrung von Spielern, welche über Jahre dem Verein angehören und Leistungsträger ihrer Mannschaften waren, sind natürlich auch für erfolgreichen Altherrensport verantwortlich. Für das Jahr 2005 wurden 25 Spiele abgeschlossen. 16 Spiele konnte die Mannschaft gewinnen, zwei Spiele gingen verloren und in fünf Begegnungen spielte man unentschieden. Zwei Spiele entfielen aus technischen Gründen. Dabei wurden 75 Tore erzielt, 34 mussten aus dem eigenen Netz geholt werden. Torschützenkönig wurde Ralf Crackow mit 24 Treffern, gefolgt von Karl-Heinz Matthee mit 15 und Frank Lippold mit 8 Toren.<br> Natürlich gibt es in jedem Jahr besondere Höhepunkte, besondere Vergleiche. So sind seit Jahren die Spiele gegen den SV Jenapharm interessante sportliche Begegnungen. In diesem Jahr endete das Spiel 4:4, mit leichten Vorteilen für Jena. Frank Lippold mit drei Toren und Karl-Heinz Matthee sorgten für das Unentschieden. Dem sportlichen Teil folgten mit den sehr guten Jenaer Fußballern Stunden der Fröhlichkeit und der  "Auswertung".<br> Zu Gast hatten die Schmöllner Alten Herren auch die Traditionsmannschaft des FSV Zwickau. Ehemalige Zweitligaspieler wie Andrè Barylla, Udo Tautenhahn und andere waren renomierte Gegner der Schmöllner AH. Dem SV Schmölln gelang ein 4:3-Sieg. Zweimal Ralph Crackow, Jens König und Karsten Pitschel schossen die Tore für Schmölln. Nicht unerwähnt soll die jährlich stattfindende Begegnung Väter-Söhne sein. Inzwischen spielen schon Großväter gegen Enkel. Ein Ende ist also nicht abzusehen. Die Junioren, mit 3:1 den Vätern in diesem Jahr unterlegen, wollen sich natürlich am letzten Augustwochenende 2006 revanchieren.<br> Nach abgelaufener Saison auf dem Großfeld und der beginnenden Hallensaison ist natürlich noch gut in Erinnerung, dass die Ü-Fünfziger im März den Thüringer Landesmeistertitel in der Halle nach Schmölln holten und z.B. Mannschaften aus Erfurt, Suhl und Gotha hinter sich ließen. Eberhard Dallmann, Bernd Schmieder, Bernd Junghanns, Klaus Stiebritz, Klaus Zeißig, Gerhard und Karl-Heinz Matthee, sowie Peter Unger erspielten den Landesmeistertitel. Am 17.12. beenden die Senioren des SV Schmölln das Jahr 2005 mit der alljährlichen Weihnachtsfeier, um dann aber schon am ersten Januarwochenende an einem gut besetzten Hallenturnier in Jena teilzunehmen.

Eberhard Dallmann

Erster Turniersieg 2006


Nach einem dritten Platz beim hochklassig besetzten Turnier in Jena am 7. Januar und der erfolgreichen Qualifikation zur Endrunde der Hallen – Kreismeisterschaft mit Platz zwei am nächsten Tag in Altenburg konnten unsere Oldies am 21. Januar in Werdau den ersten Turniersieg der diesjährigen Hallensaison feiern . Spiel 1 und 2 wurden souverän mit 3 : 0 gegen Empor Glauchau und 4 : 1 gegen Lok Zwickau gewonnen . Im dritten Spiel gegen den FSV Zwickau tat man sich dann schwerer . Obwohl Chancen für mehrere Spiele vorhanden waren , lag Zwickau plötzlich aufgrund individueller Fehler auf Schmöllner Seite mit 2 : 1 in Führung . Frank Langer konnte 10 Sekunden vor Schluss der Partie dennoch den verdienten Ausgleich erzielen . Das nächste Spiel gegen Rot – Weiß Werdau trug dann schon Endspielcharakter , denn der Gastgeber hatte bis dahin in gewohnt cleverer Manier seine Spiele gewonnen . Der schnellen Führung durch Uwe Schacherl folgte ein hochklassig und kampfbetontes Spiel beider Mannschaften . Es wurde gut gearbeitet , man stand eng am Gegner und ließ infolge dessen keinen Treffer der Werdauer zu . So hieß es am Ende 1 : 0 für Schmölln und man konnte bei einem Sieg gegen den SV Mosel alles klar machen . Bis zum 2 : 2 konnte der Gegner auch noch recht gut mithalten , doch dann wurde Mosel regelrecht abgeschossen . Am Ende der Partie stand es 9 : 2 für Schmölln und der Turniersieg war perfekt . Mario Östreich bekam immer wieder aufgelegt , erzielte in diesem Spiel 6 Tore und konnte somit mit insgesamt 10 Treffern auch erfolgreichster Torschütze des Turniers werden .
Platz 2 belegte Werdau vor FSV Zwickau , Empor Glauchau , Lok Zwickau sowie Mosel .<br><br>
Beim SVS wirkten mit : A . Schmidtke im Tor , K.-H. Matthee , F. Langer , U. Schacherl ,
M. Östreich , O. Dehnert , F. Lippold und F. Schönherr

Frank Schönherr

Faire Spiele, Tore, Tricks und Budenzauber


7. Günter-Naumann-Cup

Fussballoldies werben eindrucksvoll für ihren Sport

Bereits zum siebenten mal trugen die Alten Herren des SV Schmölln das Günter-Naumann-Gedenkturnier in der Ostthüringenhalle aus. Um es vorweg zu nehmen, das Turnier hielt in allen Belangen was es versprach. Technische Kabinettstückchen und Fairness pur, von den Fans bei den meisten Turnieren schmerzlich vermisst, gab es am Samstagvormittag im Überfluss zu bestaunen. Leider musste der alte Rivale Motor Altenburg kurzfristig absagen, so dass in Gruppe B nur 3 Teams an den Start gehen konnten. Hier wurde dafür zweimal gegeneinander gespielt. Dies tat dem Spielspass und dem hohen Niveau der Begegnungen jedenfalls keinen Abbruch.<br><br> Schmölln I, welche bereits in Werdau den Pokal erkämpft hatte, startete mit einem überlegenen 7:0 gegen den VfB Glauchau in das Turnier. Schmölln II erkämpfte gegen die spielstarke Mannschaft von Jenapharm Jena ein 0:0. Mitfavorit Rot-Weiss Werdau wollte sich beim SVS revanchieren und seinerseits den Cup entführen. Mit einem 1:0 gegen Löbichau und einem 5:0 gegen Glauchau waren die Gäste auch auf Titelkurs. Lediglich gegen den Gastgeber musste man sich erneut knapp geschlagen geben (1:0). Da Schmölln I auch gegen Löbichau nichts anbrennen lies (5.0), war der Gruppensieg allerdings klar vergeben. Schmölln II hatte es da schon schwerer. Mit lediglich 2 Punkten parkte man auf Rang 3 der Gruppe B ein. Im Spiel um Platz 5 drehte die zweite Reihe dann aber auf und schickte den SV Löbichau vom Parkett. Den Schlusspunkt setzte dabei "Opa Unger". Sein Tor zum 6:1-Endstand lies die Halle jubeln. Spannend verliefen die Spiele um die vorderen Plätze.<br><br> Im ersten Halbfinale setzte sich der SV Schmölln I mit 2:0 gegen den TSV Langenwetzendorf durch. Rot-Weiss Werdau besiegte den SV Jenapharm mit 3:1 und untermauerte damit seinen Titelanspruch. Die Jenaer wiederum wollten nicht ohne Medaillen abreisen und rehabilitierten sich im Spiel um Platz 3 gegen Langenwetzendorf (4:2). Danach knisternde Spannung in der Ostthüringenhalle. Im Endspiel trafen Rot-Weiss Werdau und der SV Schmölln I erneut aufeinander. Die beiden gleich starken Teams schenkten sich nichts und boten einander einen großen Fight, welcher mit einem 1:1 endete. Es passte haargenau ins Drehbuch des 7. Günter-Naumann-Cups, dass dieses hochkarätige Turnier mit einem 9m-Schießen endete. Christian Schalla rettete mit einer Parade den Sieg, da sich die Schmöllner Schützen keine Blöße gaben und sicher verwandelten.<br><br> Am Ende konnte Karl-Heinz Matthee den Pokal aus den Händen von Iris Naumann, welche das Turnier verfolgt und "ihren Jungs" die Daumen gedrückt hatte, entgegen nehmen. Andreas Schmidtke wurde mit 6 Turniertreffern Torschützenkönig. Der Preis für den besten Torwart ging an Carsten Rauh von Rot-Weiss Werdau, welcher den Schmöllner Fans noch bestens aus seiner Zeit im Kasten des 1.FC Greiz bekannt ist. Allen Mannschaften muss man ein großes Lob zollen, da alle Spiele, ausnahmslos einen fairen und freundschaftlichen Charakter trugen. Zudem wurden die Fans auf den Rängen mit optischen Schmankerln verwöhnt. Nicht nur einmal wurde der Ball mit der Hacke dem Mitspieler serviert und immerhin 63 mal zappelte er im Tornetz. Der Günter-Naumann-Cup ist damit auf dem besten Weg allen anderen Turnieren den Rang abzulaufen, denn er war Fussballwerbung durch und durch.
Mirko Eckstein


AH mit 3. Platz bei Kreismeisterschaft


Unsere Oldies nahmen am 12. 2. 06 an der diesjährigen Endrunde zur Hallenkreismeisterschaft teil, zu der man sich in der Vorrunde qualifiziert hatte. Um es vorwegzunehmen, man konnte leider nicht an die gezeigten Leistungen der Vorwoche anknüpfen. Stark ersatzgeschwächt (Crackow verletzt, Matthee und Langer verhindert, Östreich nicht spielberechtigt) reiste man mit sieben Spielern incl. Torwart an. Als bei O. Dehnert schon im ersten Spiel eine alte Verletzung wieder aufbrach, hatte man für das restliche Turnier nur noch einen Wechselspieler zur Verfügung, zu wenig an diesem Tag. Im Auftaktspiel gegen Nobitz war man völlig von der Rolle und kassierte auch gleich eine 0 : 2 Niederlage. Auch gegen Lok Altenburg lief es nicht viel besser, jedoch gelang A. Schmidtke mit herrlichem Seitfallzieher kurz vor Schluß der Siegtreffer zum 2 : 1. Gegen den späteren Kreismeister Zechau verlor man anschließend unglücklich 0 : 1, waren doch genügend Chancen zum eigenen Erfolg vorhanden. Gegen Ehrenhain (2 : 0) und Windischleuba (4 : 0) spielte man dann endlich den Fußball, den man von unserer AH gewohnt ist, beide Gegner waren chancenlos. So konnte man am Ende noch Platz 3 belegen, wenngleich man sich im Vorfeld einiges mehr erhofft hatte. Vielleicht sollte bei künftigen Meisterschaften, wenn man schon daran teilnimmt, das zweifellos vorhandene Potenzial ausgeschöpft werden. Schließlich soll der Kreismeistertitel auch endlich mal nach Schmölln wandern!<br>
Die Platzierung :
1. Zechau
2. Nobitz
3. SVS
4. Windischleuba
5. Ehrenhain 
6. Lok ABG
SLN mit : Petrick, Schmidtke, Dehnert, Graupner, Götz, Lippold und Schönherr

Frank Schönherr

Titelverteidiger unterliegt im Finale


Beim nunmehr 12. Sport – Peter – Pokal für AH am 18.Februar 2006 im ” Goldenen Pflug “ zu Altenburg reiste der SV Schmölln als Vorjahressieger an.
Da beide Stammtorhüter verhindert waren, erklärte sich Frank Schacherl bereit, in diese für ihn ungewohnte Position zu schlüpfen. Nach anfänglichen Schwierigkeiten konnte er sich im Turnierverlauf steigern, wie auch die gesamte Mannschaft, und trug so zum guten Abschneiden an diesem Tag bei. Die erste Partie gegen Zechau sah Schmölln im Vorteil, doch drei schön herrausgespielte Tore reichten nur zum 3 : 3! Mangelnde Deckung und die erwähnten anfänglichen Schwierigkeiten waren die Gründe hierfür. Doch dann hatte man sich schon gefangen, der Bornaer SV wurde ebenso souverän 3 : 1 besiegt wie danach der ZFC Meuselwitz mit 4 : 1! So war der SVS mit 7 Punkten deutlich Gruppenerster und traf im Halbfinale auf Altliga Gera, welche in Staffel B hinter Motor Altenburg und vor Windischleuba und Gößnitz den zweiten Platz belegte. Nach turbulenter Partie stand es am Ende 3 : 3, wobei der Ausgleich für Gera Sekunden vor Abpfiff fiel. Da beim anschließenden 9 – Meter – Schießen der erste Geraer Schütze nur den Pfosten traf, sorgten die sicheren Schützen Götz, Östreich und Schmidtke für den Einzug ins Endspiel gegen Motor Altenburg. Obwohl durch die bis dahin gezeigte Leistung der Altenburger gewarnt, ging der SV Schmölln im Finale mit fliegenden Fahnen unter. Die schnelle Führung für Altenburg versuchte man sofort auszugleichen, es wurde zu offensiv gespielt und so lief das Knopfstadt-Team  ” ins offene Messer ”. Nach Zwischenständen von  3 : 0 und 4 : 1 endete die Partie verdientermaßen mit 5 : 3 für Motor Altenburg, die sich damit für die Niederlage im Vorjahr revanchieren konnten. Dennoch ist dieser 2. Platz ein schöner Erfolg für die Schmöllner Oldies in diesem wieder sehr gut besetzten Turnier.<br>
Die Platzierung : 1. ABG, 2. SLN, 3. Zechau, 4. Gera, 5. ZFC, 6. Gößnitz, 7. Borna, 8. Windischleuba<br>
Schmölln mit : Schacherl F. – Graupner (1 Tor), Schmidtke (4), Östreich (4), Lippold (5), Schacherl U. (2), Götz (2) und Schönherr (1)
Frank Schönherr

Abermals hochkarätiges AH-Turnier in der Ostthüringenhalle


20.01.07 8. Günter-Naumann-Cup
SV Schmölln verteidigt den Pokal • hohes Niveau bestimmt das Turnier


Zum 8. Mal luden die Alten Herren des SV Schmölln zum Kampf um den Günter-Naumann-Cup ein. Leider mussten die Sportfreunde von Rot-Weiß Werdau ihre Teilnahme kurzfristig absagen, da sie einen Trauerfall in ihren Reihen zu beklagen hatten. Die Fußballsenioren zollten ihrem Sportfreund auf ihre Weise ihren Respekt, indem sie hochkarätigen Hallenfußball zelebrierten. Bereits die ersten Spiele Schmölln I gegen Glauchau (0:0) und St. Niklas gegen Jenapharm (2:3) machten klar, dass das Turnier mit dem hohen Niveau des Vorjahres mithalten würde. Für die erste kleinere Überraschung sorgte die Mannschaft von Schmölln II, welche Jenapharm, einen der Turnierfavoriten, mit 4:3 bezwang. Leider ging es für die Schmöllner nicht so erfolgreich weiter, so dass man hinter St. Niklas und Jenapharm nur den 3. Gruppenplatz belegen konnte. Besser lief es bei Schmölln I. Die alten Rivalen von Motor Altenburg wurden mit 3:0 vom Parkett geschickt, nachdem es lange 0:0 gestanden hatte. Im Spiel gegen Löbichau brachten Ralf Crackow und Frank Langer die Hausherren in Front. Dem Anschlusstreffer ließ Karl-Heinz Matthee umgehend das 3:1 folgen. Durch wunderbar heraus gespielte Treffer zog der SVS auf 6:1 davon. Ein unglückliches Eigentor Enrico Petricks nutzte Löbichau nichts mehr, da Uwe Schacherl den alten Abstand sofort wiederherstellte.
Damit errang SV Schmölln I den Gruppensieg und traf im Halbfinale auf Jenapharm. Diese Begegnung sollte der absolute Höhepunkt des Top-Turniers werden. Die SVS-Führung durch Mario Östrreich glich der spätere Torschützenkönig Thomas Langguth aus. Ralf Crackow brachte mit einem Kracher ins Dreiangel die Sprottestädter wieder in Front. Dem Ausgleich durch Andreas Strauß folgte die erstmalige Gästeführung, welche wiederum Mario Östreich egalisierte. Als zwei Treffern Thomas Langguths gar noch das 3:6 folgte, schien die Finalteilnahme geklärt. Doch nicht nur Pokal-, sondern auch Altherrenspiele haben ihre eigenen Gesetze. Ralf Crackow verkürzte auf 4:6 und jagte kurz darauf einen Ball volley zum 5:6 in das Toreck. Der SVS war wieder dran, und als Karl-Heinz Matthee den Ausgleich markieren konnte, bebte die Halle. Nun stand die Entscheidung vom Neunmeterpunkt aus. Ralf Crackow, Mario Östreich und zwei Paraden Enrico Petricks sicherten dem SVS den umjubelten Finaleinzug. Klarer ging es im zweiten Halbfinalspiel zu. St. Niklas ließ dem VfB Glauchau beim 5:1 kaum eine Chance. Im Spiel um Platz 5 trafen der SV Schmölln II und Löbichau aufeinander. Die Schmöllner 2:0-Führung glich Mario Zapp kurz vor Ultimo aus, so dass auch hier die Entscheidung vom Punkt erfolgen musste. Hier hatten die Löbichauer die besseren Nerven und verwiesen den SVS auf Platz 6. Im Spiel um Platz 3 fiel das schnellste Tor des Turniers. Bereits nach 3 Sekunden brachte Andreas Strauß seine Jenaer gegen Glauchau in Front. Am Ende hieß es 5:1 für Jenapharm. 3 Tore Mario Östreichs entschieden das Finale gegen St. Niklas frühzeitig zugunsten des Gastgebers. Dem 3:1, 4:1 und 4:2 folgte Mario Östreichs 4. Finaltreffer. Den sehenswerten Schlusspunkt, nach dreimaligem Direktspiel, setzte Uwe Schacherl zum 6:2-Finalsieg.
 Aus den Händen von Bernd Naumann konnte der SVS damit erneut den Siegerpokal entgegen nehmen.  Als bester Spieler wurde Ralf Crackow, als bester Keeper Andrè "Jaschin" Kühne (St. Niklas) geehrt. Insgesamt fielen 82 Tore in einem hochklassigen Turnier. ---> Bilder

Rot-Weiss Werdau entführt Naumann-Cup nach Sachsen


26.01.08 - Altherrenturnier mit Zuschauerzuspruch unter den Erwartungen

Es ist der unumstrittene Hallenhöhepunkt des Alte-Herren-Fußballs im Schmöllner Umland, der Günter-Naumann-Cup des SV Schmölln. Auch in diesem Jahr, zur 9. Auflage des Turnieres, hatten die Verantwortlichen ein hochkarätiges Starterfeld zu bieten. Leider verirrten sich nur wenige Fans in die Ostthüringenhalle um den technischen Kabinettstückchen der Oldies beizuwohnen. Nun, die zuhause gebliebenen "Couchkartoffeln" unter den Fußballfans verpassten neben 65 Toren und 15 Aluminiumtreffern auch eine Reihe von sehenswerten Spielen. Gleich zu beginn des Turnieres kam es zum heiß umkämpften Derby zwischen den Gastgebern und Motor Altenburg. Ralf Crackow brachte den SVS in Führung, doch 45 Sekunden vor Ende glich Motor aus und schien die Schmöllner Pläne zu durchkreuzen. Aber sie hatten nicht mit Uwe Schacherl gerechnet, welcher quasi mit Wiederanstoß den SVS zum Sieg schoss. Während die 1. SVS-Vertretung aber dennoch einiges schuldig blieb, überraschte die 2. Mannschaft mit mutigem Angriffsfußball. So wäre gegen Jenapharm fast die Sensation gelungen, denn ein Kranhold-Kopfball brachte SVS II in Front. Die Stammgäste und guten Sportfreunde aus der Zeiss-Stadt retteten aber mit dem Ausgleich noch einen Punkt. Während die Schmöllner Reserve gegen den späteren Turniersieger Werdau ohne Chance blieb, gelang der große Coup aber gegen den ZFC. 2 Tore Thomas Schmieders sicherten den umjubelten Erfolg gegen den Favoriten aus Meuselwitz (2:1) und die Halbfinalteilnahme.


Bild: Wolfgang Wukasch

Gegner dort waren die Kollegen von SVS I, welche nach einem 1:1 gegen Löbichau und einem 2:1-Erfolg gegen Glauchau den 1. Platz in Gruppe A erkämpft hatten. In diesem Finale zeigte sich deutlich, dass sich die Reserve die Sympathien der Fans erspielt hatte, denn als Team II einen Rückstand in eine 2:1-Führung verwandelt hatte, tobte die Halle.


Bild: Wolfgang Wukasch

Am Ende reichte aber die Kampfkraft nicht aus und SVS II-Keeper Sven Graupner musste noch dreimal hinter sich greifen. Im 2. Halbfinalspiel setzte sich Rot-Weiß Werdau, im Sachsenduell, gegen den VfB Glauchau mit 2:0 durch. Die Platzierungsspiele sahen Jenapharm mit 6:3 gegen Löbichau und Motor Altenburg mit 3:2 gegen den ZFC Meuselwitz vorn. Im kleinen Finale merkte man Schmölln II dann den Kräfteverscheiß an, zumal man zu diesem Zeitpunkt mit Andy Packheiser und Thomas Schmieder auf 2 Spieler verzichten musste. Somit sicherte sich der VfB Glauchau den Bronzerang. Die Platzierungen hätten auch völlig anders sein können, denn ein Leistungsgefälle gab es praktisch nicht. Lediglich Rot-Weiss Werdau ragte ein klein wenig aus dem ausgeglichenem Starterfeld heraus und sicherte sich verdient den Titel. Zwar kam der SVS im Finale, noch auf 2:3 heran, doch die Offensivbemühungen fruchteten in den Schlusssekunden nicht mehr. Somit verschwindet der Wanderpokal zumindest für ein Jahr über die Landesgrenzen nach Sachsen. "Das gute daran," so Hallensprecher Eberhard Dallmann, "nun müsst ihr nächstes Jahr wiederkommen!" Wer die sportlich faire Atmosphäre des Naumann-Cups kennt, weiss, dass die Werdauer Sportfreunde dieser Aufforderung auch sicherlich gerne nachkommen werden.


Bild: Wolfgang Wukasch

Weitere Bilder von M. Eckstein im Fotoarchiv

...und hier gehts zu den Schmierfinkbildern

Werdau entzaubert die Konkurrenz


17.01.09 - 10. Günter-Naumann-Cup

Rot Weiss Werdau verteidigt den Titel - Gastgeber auf Rang 3

Zum 10. Geburtstag des Naumann-Cups der Alten Herren des SV Schmölln gab sich wieder einmal die AH-Prominenz der Region ein Stelldichein. Von den Zuschauern hatte am Ende wohl auch keiner sein Kommen bereut, denn die Fußballdinos boten, wie gewohnt, sehenswerte Fußballkost, bei welcher Technik und Spielwitz die Würze waren. Gleich im Auftaktspiel Glauchau versus Löbichau wurde es spannend, als die Männer vom Förderturm eine 0:2 Rückstand zunächst verkürzen konnten, und dann 5 Sekunden vor Ultimo das Leder an den Pfosten setzten. Im ewig jungen Derby zwischen dem SV Schmölln I und Motor Altenburg stellte die Kreisstadtführung durch Werner Apel den Spielverlauf nach 9 Minuten auf den Kopf. Es dauerte bis zur Schlussminute, ehe Frank Langer den hochverdienten Ausgleich erzielen konnte.



Trotz Überlegenheit nur Remis: Falk Sporbert im Derby gegen Altenburg

Wesentlich torreicher ging es zwischen dem SV Jenapharm und der 2. Vertretung des SVS zu. Andy Packheiser wuchtete den Ball zunächst zur SVS-Führung unter die Latte. Uwe Hermannstädter (2) und Thomas Langguth drehten das Spiel zugunsten der guten Sportsfreunde aus Jena. Die Aussicht auf eine Flasche Sekt, welche für jedes 10. Tor ausgelobt war, beflügelte dann die Schmöllner wieder. Zuerst jagten Andy Packheiser und dann gleich Tino Kranhold den Ball an den Pfosten, ehe letztendlich doch "Backe" die Sektflasche in die SVS-Kabine holen konnte. Die Schmöllner drückten nun auf den Ausgleich. Diese verstärkte Offensive bestrafte erneut Uwe Hermannstädter, welcher mit einem Schuss aus der Drehung die Partie entschied.



Tino Kranhold vs. Jenapharm

Beim 3:0 der Werdauer über Mülsen St. Niclas blitzte bei den Toren von Uwe Speth, Thomas Hahn und Stefan Gerstenberger zum ersten mal die Klasse der Titelverteidiger auf. Nur einmal wurde es hitzig im Turnier, als Motor Altenburg einen 0:2-Rückstand gegen Glauchau wett gemacht hatte, aber umgehend das 2:3 kassierte. Die aufkochenden Emotionswellen wurden durch je einmal Rot umgehend geglättet. Mario Zapp brachte dann sein Team gegen den SVS I in Front. Mario Östreich und Renè Grundmann bogen das Ergebnis zunächst um, doch Mario Zapp konnte mit sehenswerter Direktabnahme den verdienten Punkt sichern. Ein ebensolches Auf und Ab gab es zwischen St. Niclas und Jenapharm. Am Ende hatten die Sachsen das bessere Ende für sich (4:3).

Klarere Fronten gab es da zwischen Werdau und dem SVS II. Zwar konnte der SVS die Partie, nach der schnellen Werdauer 2:0-Führung, lange offen halten, doch Thomas Hahn traf in der 8. Minute zur Vorentscheidung, da dem SVS auch das Schusspech am Hallenstiefel klebte. Während Andy Packheiser und Thomas Schmieder nur das Alu trafen, markierte Daniel Poppig den 4:0-Endstand. Gegen den nervösen SVS I schoss Frank Speck seinen VfB Glauchau in Führung. Die Gastgeber fanden jedoch den Spielfaden und drehten die Partie durch Tore von Mario Östreich und Renè Grundmann (2). Als Thomas Kämpfer nur die Schmöllner Querlatte traf, zog Mario Östreich im Gegenzug einen Schlussstrich unter diese Begegnung. Das schönste Tor hier war der Kopfballtreffer Renè Grundmanns, nach überlegtem "Eckenlupfer" Ralf Crackows. Gegen Altenburg war erneut Mario Zapp der Löbichauer Punkteretter in der Schlussphase (2:2). Rot Weiss Werdau untermauerte danach mit einem 3:3, nach 0:3-Rückstand, seinen Titelanspruch gegen Jenapharm. Der SVS II hingegen musste sich, nach großem Kampf, gegen St. Niclas knapp mit 2:3 geschlagen und somit mit Platz 4 in der Gruppe B zufrieden geben. In Gruppe A musste ein Neunmeterschießen zwischen den punkt- und torgleichen Löbichauern und Altenburgern die Entscheidung um Platz 3 und 4 der Vorrunde bringen. Hier hatten die Kreisstädter die besseren Nerven und siegten 3:2. Eine Demontage aller erster Güte mussten sich im ersten Halbfinale die SVS-Kicker gegen Werdau gefallen lassen. Zwar hatte der SVS I durch ein Sporbert-Solo mit anschließendem Pfostenschuss die erste Chance, doch dann drehten die Sachsen auf und zeigten wer der wahre Herr im Hause war. 5 Tore degradierten die Gastgeber zu Statisten. Nicht ganz so deutlich verlief das zweite Halbfinale zwischen Glauchau und St. Niclas. Letztendlich gaben aber, trotz Anschlusstreffer, die Niclaser ihre frühe Führung nicht mehr aus der Hand (1:3).

Andrè "Jaschin" Kühne im Tor des SV Mülsen St. Niclas

Überraschend klar konnte die 2. SVS-Vertretung das Spiel um Platz 7 gegen Löbichau für sich entscheiden. Zwar konnte Mario Zapp sein Team in Führung bringen, doch Pierre Retzer, Olaf Dehnert, ein Eigentor und erneut Pierre Retzer hängten die Rote Laterne an den Förderturm. Platz 5 sicherten sich die spielstarken Jenapharm-Kicker gegen den stotternden Motor aus Altenburg (4:2). Im kleinen Final ballerte sich der SVS I dann den Frust von der Seele. Nach 4 Minuten stand es bereits 3:0 gegen die Glauchauer. Am Ende wurde der VfB mit 6:2 bezwungen und das Minimalziel Platz 3 erreicht. Spannung pur dann im Finale.Ein Doppelschlag brachte St. Niclas gegen die schwächelnden Favoriten mit 2:0 in Front. Doch wie ein angeschlagener Boxer rappelte sich Rot Weiss aus der Minikrise und schlug zurück. Uwe Speth und Daniel Poppig  glichen das Torekonto wieder aus und als Uwe Speth, mit der Hacke, die Führung erzielte, schien das Spiel gelaufen. Die Titelverteidigung hing jedoch am seidenen Faden, denn Andrè Peschke hatte mit der Schlusssekunde die Großchance zum Ausgleich. Am Ende hielten die Werdauer aber erneut den Siegerpokal in den Händen, und dies hochverdient. Mit Uwe Speth stellte man zudem den besten Torschützen (9 Tore). Der beste Keeper kam mit Torsten Coenen aus Löbichau. Als bester Spieler wurde Andrè Peschke (St. Niclas) geehrt. In der, dem Naumann-Cup eigenen, fast familiären Athmosphäre überreichte Günter Naumanns Sohn Bernd den Pokal, die Preise und Urkunden.



 
Die Ergebnisse im Überblick:

Vorrunde

VfB Glauchau - SV Löbichau 2:1
Motor Altenburg - SV Schmölln I 1:1
SV Jenapharm - SV Schmölln II 4:2
Rot Weiss Werdau - SV Mülsen St. Niclas 3:0
VfB Glauchau - Motor Altenburg 3:2
SV Schmölln I - SV Löbichau 2:2
SV Mülsen St. Niclas - SV Jenapharm 4:3
Rot Weiss Werdau - SV Schmölln II 4:0
SV Schmölln I - VfB Glauchau 4:1
SV Löbichau - Motor Altenburg 2:2
SV Jenapharm - Rot Weiss Werdau 3:3
SV Schmölln II - SV Mülsen St. Niclas 2:3

Vorrunde Gruppe A
1. VfB Glauchau 6:7 Tore 6 Pkt.
2. SV Schmölln I 7:4 Tore 5 Pkt.
3. Motor Altenburg 5:6 Tore 2 Pkt.
4. SV Löbichau 5:6 Tore 2 Pkt.
(Neunmeterschießen um Platz 3 und 4 Altenburg-Löbichau 3:2)

Vorrunde Gruppe B
1. Rot Weiss Werdau 10:3 Tore 7 Pkt.
2. SV Mülsen St. Niclas 7:8 Tore 6 Pkt.
3. SV Jenapharm 10:9 Tore 4 Pkt.
4. SV Schmölln II 4:11 0 Pkt.

Halbfinale
SV Mülsen St. Niclas - VfB Glauchau 3:1
SV Schmölln I - Rot Weiss Werdau 0:5

Spiel um Platz 7
SV Schmölln II - SV Löbichau 4:1

Spiel um Platz 5
Motor Altenburg - SV Jenapharm 2:4

Spiel um Platz 3
SV Schmölln I - VfB Glauchau 6:2

Finale
SV Mülsen St. Niclas -Rot Weiss Werdau 2:3

Endstand
1. Rot Weiss Werdau
2. SV Mülsen St. Niclas
3. SV Schmölln I
4. VfB Glauchau
5. SV Jenapharm
6. Motor Altenburg
7. SV Schmölln II
8. SV Löbichau



Die Titelverteidiger von Rot Weiss Werdau - Gratulation!

Weitere Bilder folgen...
Bericht/Fotos von Schmierfink

Altherrengruß


(März 2009)  - Ein schöner Gruß erreichte unsere Oldies aus Jena. Bei AH-Turnier in Glauchau hatte man sich zum gemeinsamen Foto gestellt. Hier ist das Ergebnis aus der Jenenser Kamera: Wahre Prachtkerle



Weil`s wieder so schön war ;)


 










Wir danken unserem Provider





 

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